Definition des Erdbebens

Ein Erdbeben ist ein Landsiedlung was mit Zittern und Zittern wahrgenommen wird. Sein Ursprung ist hauptsächlich auf die Kollision tektonischer Platten zurückzuführen, kann aber auch durch andere Phänomene wie die Zerstörung unterirdischer Höhlen, Erdrutsche an den Hängen der Berge usw. verursacht werden.

Die äußerste Schicht des Planeten Erde heißt Lithosphäre Es besteht aus Platten, die sich über ein flüssiges Substrat bewegen, das als "Mantel" bezeichnet wird. Eine solche Verschiebung von fast wenigen Zentimetern pro Jahr ist kaum wahrnehmbar. Die Platten neigen dazu, aneinander zu reiben und Gebirgszüge, Vulkane, Ozeangräben und sogenannte "Verwerfungssysteme" zu erzeugen. Es ist wichtig anzumerken, dass dieses Phänomen die Ursache dafür ist, dass die Kontinente derzeit getrennt sind, da sie in der Vergangenheit in einen riesigen Block namens Pangaea integriert wurden. Heute betrachtet würden die Ränder jedes Kontinents in Form eines "Puzzles" zusammenpassen.

Ein Phänomen mit ähnlichen Eigenschaften, aber geringerer Intensität und Stärke sind die sogenannten „Erdbeben“, die zwar eine Verschiebung der Platten bewirken, jedoch nicht die Dichte eines Erdbebens erreichen. Darüber hinaus können diese, wenn sie auf Unterwasseroberflächen auftreten, einen sogenannten Tsunami verursachen.

Wenn sich die Erde rührt auf der Suche nach einem Gleichgewicht und einer Neueinstellung Aufgrund der Bewegung der Platten tritt ein Erdbeben auf. In diesem Moment wird Energie freigesetzt und die Bewegung breitet sich durch Wellen aus, die denen des Schalls ähnlich sind, sowohl in Richtung des Erdinneren als auch nach außen, was im letzteren Fall die Zerstörung der bewohnbaren Oberfläche mit den damit verbundenen Gefahren verursacht.

Um auf dieses Phänomen hinzuweisen, verwenden Wissenschaftler zwei Begriffe, die erklärend sein sollen: Hypozentrum Y. Epizentrum. Im ersten Fall wird auf den Ort verwiesen, an dem ein Bruch in der Erdkruste auftritt und an dem die seismische Bewegung beginnt; Genau hier findet die Energiefreisetzung statt. Im zweiten Fall bezieht es sich auf den Ort auf der Erdoberfläche, an dem die Energie des Fokus projiziert wird.

Darüber hinaus haben Erdbeben wie die meisten Naturphänomene verschiedene Messskalen, um ihre Intensität genau zu bestimmen. Am bekanntesten ist die berühmte Ritcher-Skala mit maximal 10 Punkten, die für ein Phänomen dieser Art die höchstmögliche Größe darstellt und natürlich die schwerwiegendsten Folgen hat.

Außerdem sind heute sogenannte "induzierte Erdbeben" bekannt, die beispielsweise in Bereichen der Ausbeutung und Gewinnung von Kohlenwasserstoffen (z. B. Öl) verursacht werden. Natürlich sorgen sich die Unternehmen, die diese natürlichen Ressourcen fördern, zu sehr um die Ausbeutung von Rohstoffen, aber wenig um Naturkatastrophen zu antizipieren und Todesfälle oder schwere Verletzungen in der Bevölkerung um diese Fördergebiete herum zu vermeiden.

Gegenwärtig ist es recht einfach zu bestimmen, welche Bereiche am anfälligsten für Störungen dieser Art sind, so dass theoretisch Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden könnten. Leider fallen viele der am stärksten gefährdeten Gebiete mit armen Regionen zusammen, so dass diese Präventionsmaßnahmen nicht angewendet werden können.

Die größten Erdbeben des 20. und 21. Jahrhunderts ereigneten sich in Indonesien, Japan, Chile, den USA, Mexiko, Russland und Portugal.