Definition des Rechtsakts

Ein Rechtsakt wird als menschlicher, freiwilliger und bewusster Akt bezeichnet, der darauf abzielt, Rechtsbeziehungen zwischen Menschen herzustellen, beispielsweise um Rechte zu schaffen, zu ändern und auszulöschen. ZU Durch diesen Akt wird es entweder in Dingen oder in der Außenwelt eine Modifikation geben, Da dies das entsprechende Rechtssystem vorsieht und so genannte Rechtsfolgen erzeugt, wird ein Rechtsakt im Grunde genommen die Manifestation des Willens mit dem klaren Ziel sein, Rechtsfolgen zu erzeugen.

Auf Ersuchen um Bildung eines Rechtsakts wird es präzise und fast eine Bedingung sein, ohne dass die Einhaltung einiger Feierlichkeiten oder Formalitäten wie die Urkunde des betreffenden Rechtsakts, die Anwesenheit von Zeugen, die Anwesenheit eines Notars oder Notars gleichwertig ist öffentlich oder mit dem Wettbewerb eines Richters des Ortes, an dem es durchgeführt wird.

Rechtsakte können auf verschiedene Arten klassifiziert werden, unter anderem ...

FormalIhre Wirksamkeit hängt von den gesetzlich festgelegten Formalitäten ab und im Gegenteil von den nicht formellSie hängen nicht von einer Feierlichkeit ab. Auf der anderen Seite, positive Handlungensind solche, bei denen die Geburt, das Aussterben oder die Änderung ja oder ja von der Ausführung der Handlung abhängt, zum Beispiel von der Unterzeichnung eines Schuldscheins, solange die Negativebedeutet eine Unterlassung oder Enthaltung. Oder die Klassifizierung in einseitig und bilateraleinseitig, wenn sie den Willen einer einzelnen Partei erfordern, der in einer einzelnen Person verkörpert werden kann, beispielsweise in Testamenten, und wenn dies nicht der Fall ist, erfordern bilaterale Testamente die Teilnahme und Zustimmung von zwei Testamenten, beispielsweise Verträgen.

Dann treffen wir uns das Erbe und die Familie. Im ersteren Fall handelt es sich um rein wirtschaftliche Handlungen, und im letzteren Fall handelt es sich um Familienrechte und -pflichten.

Und schlussendlich teuer und kostenlos. Die erste beinhaltet gegenseitige Verpflichtungen, und bei freien Verpflichtungen liegt die Verpflichtung nur bei einer der Parteien.