Definition des Auftragnehmers

Der Begriff Auftragnehmer ist im Zusammenhang mit Arbeitsbeziehungen sehr häufig. Bei einem Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen gibt es zwei Protagonisten: den Auftragnehmer und den Auftragnehmer. Der erste ist derjenige, der die Initiative ergreift, um einen Dienst außerhalb seiner eigenen Aktivität zu fordern. Und die zweite ist diejenige, die diesen Dienst bereitstellt, nachdem sie den entsprechenden Auftrag erhalten hat.

Zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftragnehmer wird eine Vereinbarung getroffen, die in einem Dienstleistungsvertrag enthalten ist.

Dienstleistungsvertrag

Die an diesen Vereinbarungen beteiligten Parteien legen allgemeine Arbeitsbedingungen fest, z. B. einen Zeitplan, eine Vergütung und eine Reihe von Bedingungen (z. B. eine Frist für die Ausführung der Arbeiten oder eine Compliance-Richtlinie).

Der Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen ist ein Handelsvertrag, dh es handelt sich nicht um einen Arbeitsvertrag. Dies bedeutet, dass einerseits jemand einen Dienst anfordert und parallel dazu eine andere Person, die dem ersten einen bestimmten Dienst erbringt. Lassen Sie uns diese allgemeine Idee anhand eines konkreten Beispiels betrachten: Ein Friseur befindet sich unter dem Umstand, dass in seinem Unternehmen ein Wasserleck vorliegt, und fordert zur Lösung dieser Situation die Dienste eines Klempners an, der der Auftragnehmer ist. In diesem Beispiel besteht der Unternehmenszweck des Friseurs darin, das Haar zu behandeln. Wenn jedoch in diesem Geschäft ein Wasserleck auftritt, muss der Friseur auf einen Dritten zurückgreifen, der ein Fachmann ist, der nicht untergeordnet und unabhängig ist. Zwischen dem Friseur und dem Klempner wird ein gewerblicher Tätigkeitsvertrag geschlossen.

Auftraggeber, Auftragnehmer und Subunternehmer

Der Auftragnehmer übernimmt die Verantwortung für die Durchführung einer Tätigkeit und muss dafür manchmal auf einen anderen Fachmann außerhalb seiner Tätigkeit zurückgreifen, dh einen Subunternehmer. Outsourcing bedeutet, dass ein Unternehmen mit einer bestimmten Aktivität einen externen Service bereitstellt, normalerweise einen spezialisierten Service. Der Hauptzweck des Outsourcings besteht darin, die Produktionskosten zu senken.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es in dieser Art von Vertragsverhältnis drei Protagonisten gibt: den Auftraggeber, den Auftragnehmer und manchmal den Subunternehmer. Der Kunde hat ein spezifisches Bedürfnis und wenn er es nicht selbst lösen kann, muss er sich an einen anderen Fachmann wenden, den Auftragnehmer, der möglicherweise einen anderen Fachmann benötigt, den Subunternehmer. Damit das ursprüngliche Projekt des Kunden zufriedenstellend ist, müssen die Funktionen der einzelnen Unternehmen klar festgelegt werden. Dafür ist es durchaus üblich, dass ein Mediator zwischen dem Kunden und dem Auftragnehmer, dem Vertreter des Kunden, interveniert.