Definition der Elektronegativität

Elektronegativität es ist im Grunde ein Maß, das die Fähigkeit eines Atoms demonstriert, Elektronen an sich zu ziehen, die einem anderen Atom entsprechen, wenn beide eine chemische Bindung eingehen. Diese Bindung ist ein typischer chemischer Prozess, der für die Wechselwirkungen verantwortlich ist, die zwischen Atomen, Ionen und Molekülen auftreten.

Es ist erwähnenswert, dass je größer das Atom ist, desto größer ist die Fähigkeit, Elektronen anzuziehen, während diese Anziehungskraft mit zwei Problemen verbunden ist, wie z. B. seinem Ionisationspotential und seiner Elektroaffinität.

Die Kenntnis der Elektronegativitätsmessung ist sehr wichtig, wenn es darum geht, die Art der Bindung zu kennen, die zwei Atome nach ihrer Kombination erzeugen, dh sie kann viel einfacher vorhergesagt werden.

Die Bindungen, die zwischen Atomen auftreten, die derselben Klasse entsprechen und dieselbe Elektronegativität aufweisen, sind unpolar. Je größer der Unterschied in der Elektronegativität zwischen zwei Atomen ist, desto größer ist daher die Elektronendichte in der Nähe des Atoms, die elektronegativer ist.

Es ist nun erwähnenswert, dass, wenn der Unterschied in der Elektronegativität zwischen zwei Atomen wichtig ist, ein vollständiger Elektronentransfer stattfindet und sich sogenannte ionische Spezies bilden.

Im speziellen Fall von Metallen bilden sie aufgrund ihrer geringen Elektronegativität positive Ionen, während nichtmetallische Elemente eine geringere Elektronegativität aufweisen und negative Ionen gebildet werden.

Es gibt zwei Skalen, Paulings und Mullikens, um die verschiedenen Elektronegativitätswerte von Atomen zu klassifizieren.

Im ersten Fall ist Fluor mit einem Wert von 4,0 das elektronegativste Element, während Francium mit nur 0,7 das am wenigsten elektronegative Element ist. Die Amerikaner Linus Carl Pauling Er war einer der ersten Quantenchemiker und 1954 wurde sein enormer Beitrag gewürdigt, der ihn mit dem Nobelpreis für Chemie auszeichnete.

Auf der Mulliken-Skala hat Neon einen Wert von 4,60, während Rubidium 0,99 beträgt. Robert Sanderson Mulliken Er war auch ein bekannter amerikanischer Chemiker, der sich nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Ausbildung von Fachleuten entwickelte. 1966 erhielt er den Nobelpreis für Chemie.